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Fachwerkbau
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Das Bomann-Museum macht Schule

Der Besuch im Museum bietet einen besonderen außerschulischen Lernort. Während des Entdeckens, Ausprobierens und Experimentierens können sich Schülerinnen und Schüler mit Kopf, Herz und Hand Wissen aneignen.

Ziel ist dabei die Vermittlung der Geschichtlichkeit des Alltags und seiner auch heute noch wichtigen Grundbegriffe wie Familie, Geschlecht, Körper, Hygiene, Kleidung, Ernährung, Wohnen oder Arbeiten. Das Angebot der museumspädagogischen Werkstatt beabsichtigt die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, solche Begriffe und Werte als wandelbar zu begreifen, sie kritisch zu hinterfragen und sich über sie eine eigene Meinung zu bilden sowie diese zu kommunizieren.

Unsere Formate:

Die Angebote der museumspädagogischen Werkstatt finden in zwei unterschiedlichen Formaten statt. Zum einen bringen altersgerechte, interaktive und dialogische Führung die Schülerinnen und Schüler mit den Themen des Museums in Kontakt. Zum anderen lassen sich die Führungen mit Kurzworkshops verbinden. Während dieser setzen sich die Schülerinnen und Schüler praktisch und selbstständig mit Themen auseinander und steigern so ihre Sach- und Kommunikationskompetenzen.

Die Vermittlungsangebote richten sich nach dem Kerncurriculum des Niedersächsischen Kultusministeriums sowie nach den Bildungsplänen der Schulen.

Zusätzlich entwickeln unsere Museumspädagogen gerne gemeinsam mit Schulen und Lehrern längere, individuelle Projektangebote.

Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen pdf Schulbroschüre

Unsere Themen:

Sonderausstellungen

Suche nach Herkunft

Workshop für Schulklassen: Geeignet ab 9. Klasse, Dauer: 120 Minuten, Kosten: 80,00 EUR

Die unbekannte Provenienz eines Objekts zu erforschen bedeutet, die Geschichten hinter den Objekten aufzudecken. Jedes Ausstellungsstück der Sonderausstellung steht nicht nur für sich allein, sondern erzählt von Menschen und den Epochen, in denen sie lebten. Nicht selten stellen sich dabei schwierige und kritische Fragen, etwa nach dem Umgang mit Juden während der NS-Zeit. Erst das Freilegen dieser Geschichten macht die Objekte und das Museum für uns in der Gegenwart nützlich.

Die Sonderausstellung bietet Schülerinnen und Schülern die einmalige Chance, einen Einblick in die Provenienzforschung zu erlangen, selbstständig Objekte als Zeitzeugen zum Sprechen zu bringen und so den Wert kulturgeschichtlicher Sammlungen zu erfahren. Im Fokus des Workshops steht daher, eigenständig in Gruppen die Geschichten hinter einigen Ausstellungsobjekten und ihre Bedeutung zu erkunden. Dabei können Methoden der Provenienzforschung, die in einer kurzen Einführung vorgestellt werden, an konkreten Beispielen angewendet werden. Ihre Erkenntnisse und Schlüsse präsentieren die Schülerinnen und Schüler sich anschließend gegenseitig in Schülerführungen. Und natürlich wird abschließend die Frage aufgeworfen:

Wie sollen Museen heute mit problematischen Museumsobjekten umgehen?
 

Raumschiffwelten aus LEGO® Bausteinen – Stein auf Stein aus der Sammlung Lange

Dauerausstellung

Grundschulen

Weiterführende Schulen

Newsletter

Lassen Sie sich ganz einfach per Email über aktuelle Angebote und Projekte der Museumspädagogischen Werkstatt auf dem Laufenden halten. Anmeldung unter Mail adrian.schwinge@celle.de oder Mail elke.grassl@celle.de.

Informationen und Anfragen:

Adrian Schwinge, M.A.
Tel.: (05141) 12 45 06
Mail adrian.schwinge@celle.de