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Ausstellung der Eberhard Schlotter Stiftung

03.03. - 03.11.2019

SCHWARZE KUNST. Entdeckung einer Farbe im Werk von Eberhard Schlotter

Mit dem harten Licht Spaniens entdeckte Eberhard Schlotter auch die Qualitäten des Schattens und eroberte so die schwarze Farbe für seine Bildwelten. Die Varietäten von Schwarz dienten ihm nicht allein als malerische Provokation gegen die Farbenwelt, sondern halfen ihm, emotionale Extremzustände oder magische Zwischenreiche darzustellen. Motivisch stellte er Schwarz vor allem auch in der Grafik oft ins Zentrum der Aufmerksamkeit und lotete die Spielarten der Finsternis aus.

Eberhard Schlotter_Peter Schlottmihl_1990

Peter Schlottmihl,1990

Gemälde und Grafiken von Eberhard Schlotter ermuntern zum Nachdenken über Wirkung und Bedeutung der unbunten Farbe Schwarz. Diese vorläufig letzte Wechselausstellung vor der Installation einer Dauerpräsentation ab 2020 stellt vor krassen Schwarz-Weiß-Kontrasten Gemälde und Grafiken aus 5 Jahrzehnten aus. Dies beweist, dass für Eberhard Schlotter die Farbe Schwarz ein zentrales gestalterisches und motivisches Problem darstellte, an dem er zeitlebens gearbeitet hat.

ES_Die Frau des Metzgers_1958

Die Frau des Metzgers, 1958

0324 ES_Los viejos de Bollula_2002

Los viejos de Bollula, 2002

Plakat Schwarze Kunst

Begleitprogramm zur Ausstellung

Interner Link zur Veranstaltung: Kunstworkshop
26.10.2019

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Auf den Spuren der Farbe Schwarz

Experimentelles Arbeiten mit verschiedenen Materialien
Leitung: Christiane Theilmann,
bildende Künstlerin, Kunstpädagogin

Anmeldung und Information
Tel. (05141)  12 45 55 oder 12 45 56