Hilfsnavigation
Quickmenu
  • Die Kriegsgefangenenlager in Celle 1914 -1918
  • Chinatown in Snow-Drift I Montreal 2002 Bildwechsler
  • RWLE Möller - Bildwechsler
  • WeltSpielZeug - Spielzeug-Kreationen Bildwechler
  • Zeichen setzen
  • extrem Schlotter
  • Busy Girl
  • Barbe-Boxen
  • Achtung Natur! natürlich vor Ort
  • Der Schuss, der nie fiel
  • es beginnt.
  • Miniaturen der Zeit Marie Antoinettes
  • Textile Vielfalt
  • Tradition bis Moderne X
  • Ulenspiegel vor dem Markgrafen
  • Hubertus von Löbbecke - Die innere Sicht
  • Eberhard Schlotter entdeckt Boccaccio
  • Waterloo
  • Erich Klahn, Abendmahls-Altar Abbehausen
  • Immer wieder Napoleon
  • Gert-Peter Reichert
  • PLAYMOBIL - Spielgeschichte(n)
  • Arno Schmidt 100
  • Fritz Grasshoff als Maler
  • EBERHARD SCHLOTTER - MÄRCHEN DER VERGÄNGLICHLEIT
  • EBERHARD SCHLOTTER Der Zaubervogel, 1968
  • Bausteinwelten ausder Sammlung Lange
  • Kulturelle Klicks
  • 300 Jahre Oberlandesgericht in Celle
  • Pailletten Posen Puderdosen
  • EBERHARD SCHLOTTER Karl Krolow, 1980,81
  • EBERHARD SCHLOTTER Der Maure, 1994
  • 275 Jahre Landgestüt Celle
  • EBERHARD SCHLOTTER Pinienwäldchen, 1956, Öl auf Leinwand
  • Freude über Weihnachten
  • EBERHARD SCHLOTTER Kolumbus, Das Denk-Mal, 1984-88, Aquatint
  • von Elfen, Wichteln und dem schwarzen Mann
  • EBERHARD SCHLOTTER Playa Granadella, 1971, Öl auf Leinwand
  • Träume aus Zucker, Marzipan und Schokolade
  • EBERHARD SCHLOTTER Auf der Straße, 1976, Aquarell
  • Streng geheim? Die Freimaurer in Celle
  • EBERHARD SCHLOTTER Die Innerste, Bl. 1, Radierung, 1989
  • Die Eisheiligen, 1989, Collage, Mischtechnik
  • Teddy und seine Freunde
  • T I L L forever
  • EBERHARD SCHLOTTER Beginn der Paracas Wüste 1999
  • Die Jagd in der Lüneburger Heide
  • Eberhard Schlotter - Don Quijote
Seiteninhalt

Regieren, Herrschen und Rechtsstaatlichkeit um 1700

Die Thronfolge der Welfen in Großbritannien wurde möglich, da in England ein anderes Verständnis von Staat und Recht herrschte als im übrigen Europa.

Als die Royals aus Hannover kamenIn der ganzen Frühen Neuzeit beschäftigten sich zahlreiche Menschen mit der Frage, wie ein Staat am besten zu regieren sei. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei immer die Frage nach dem Wohlergehen der Menschen.

Während sich auf der Insel die Vorstellung durchsetze, dass alle, auch der Monarch und der Adel, dem Gesetz unterworfen seien, ging man andernorts vom Gottesgnadentum des Herrschers aus, der damit über dem Recht stehe.

In England vertrat Thomas Hobbes die Ansicht, dass nur ein starker Herrscher die Macht habe, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. John Locke stellte im Gegensatz dazu die Freiheit der Menschen dem uneingeschränkt herrschenden Monarchen gegenüber und trat für das Recht des Gesetzes ein.

Durchgesetzt hat sich letztendlich der Rechtsstaat, der allen Bürgern gleiche Rechte und Gleichheit vor dem Gesetzt gewährt.

Thomas Hobbes
© Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel 

Thomas Hobbes

Thomas Hobbes: Leviathan, 1651

Thomas Hobbes: Leviathan, 1651

John Locke
© National Portrait Gallery London 

London John Locke

John Locke: Two Treatises Of Government, 1698

John Locke: Two Treatises Of Government, 1698

 

Die Bestandteile der Ausstellung

1. Der Aufstieg des Hauses Braunschweig-Lüneburg im 17. Jahrhundert

2. Das Königreich England

3. Die Bedeutung der Celler Residenz für die Thronfolge der Welfen in England

4. Regieren, Herrschen und Rechtsstaatlichkeit um 1700