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a culture of repair and making

01. März bis 15. Mai 2022

zusammen schrauben

Das transdisziplinäre Forschungsprojekt „REPARA/KUL/TUR“ beleuchtet, wie Orte des Reparierens und Selbermachens wahrgenommen und erlebt werden, was Menschen zum Reparieren und Selbermachen bewegt und wie dies den alltäglichen Konsum verändern kann.

Die Ergebnisse dieses Projekts fließen in der Wanderausstellung „zusammen.schrauben – A Culture of Repair and Making“ zusammen. An sechs zum Teil interaktiven Stationen ermöglicht sie einen Blick auf die Bedeutung einer modernen Reparatur-Kultur, wie auch auf ihre vielseitige Praxis.

Das Bomann-Museum zeigt die Wanderausstellung in den Räumen der Dauerausstellung „Rauch, Gestank und Plackerei – Das Bauernhaus“. Diese Intervention gibt Denkanstöße, das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen sowie die uralte Kultur des Reparierens, Flickens und Umnutzens wiederzuentdecken und für die Zukunft neu zu interpretieren. Besucher und Besucherinnen begegnen dabei der Emotionalen Bindung von Menschen an Gegenständen, der Schwarmintelligenz beim Reparieren, Gemeinschaft und Kreativität bei der Umnutzung von Dingen und Werkzeugen. Durch die Information, Zitate, Bilder undMitmach-Stationen der Ausstellung wird Lust geweckt, Dinge nicht mehr direkt wegzuwerfen. Man möchte an ihrer Reparatur tüfteln, die eigenen Fähigkeiten testen und ganz nebenbei der Umwelt etwas Gutes tun. 

In Kooperation mit der Technischen Universität Berlin, Zentrum Technik und Gesellschaft.

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